Home
Firmung 2009
Kommunion 2009
Kommunion 2008
Geschichte
Gottesdienste
Pfarrbrief
Jubiläum
Gebete
zum Nachdenken
Chor und Orgel
Ministranten
Frauenrunde
Bilder
Kapellen
Gästebuch
Links
zum Nachdenken

Hier finden Sie "Gute Gedanken" , SinnsprĂĽche und vielleicht etwas zum Schmunzeln!

WACHE DU, HERR,

MIT DENEN,

DIE WACHEN ODER WEINEN

IN DIESER NACHT,

HĂśTE DEINE KRANKEN,

LASS DEINE MĂśDEN RUHEN,

SEGNE DEINE STERBENDEN,

TRĂ–STE DEINE LEIDENDEN,

ERBARME DICH ALLER BETRĂśBTEN

UND SEI MIT DEINEN FRĂ–HLICHEN

UND MIT UNS ALLEN

 UM DEINER UNENDLICHEN LIEBE WILLEN.

AMEN.

 Augustinus zugeschrieben

 

Habe ich richtig verstanden?

Wenn ich ein Telegramm aufgeben möchte, muss ich vorher genau überlegen, wie ich mit möglichst wenigen Worten meine Nachricht klar und deutlich ausdrücken kann.

Auf einem Telegramm GOTTES fĂĽr uns wĂĽrde wahrscheinlich nur ein Wort stehen: JESUS und jeder, der das Telegramm lesen und verstehen kann, weiĂź, dass er mit diesem einen Wort meint: Liebe, GĂĽte, Trost, Wahrheit, Gnade, Licht, Hoffnung, Leben, Rettung, Heil. Wenn diese Worte auch in unserer Sprache und unserem Tun Bedeutung gewinnen, haben wir Gottes Botschaft verstanden. Dann tragen wir sein Wort in die Welt und geben Licht und Leben weiter.                                                                                                                              Anette Brinkmann

Zum weisen Sokrates

kam einer gelaufen und war voll Aufregung. “Höre Sokrates, das muss ich dir erzählen, wie dein Freund...”

“Halt ein!” unterbrach ihn der Weise, “hast du das, was du mir sagen willst, durch drei Siebe gesiebt?

Das erste Sieb ist die Wahrheit.

Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?” “Nein ich hörte es erzählen und ...”

“So so!

Aber sicher hast du es mit dem zweiten Sieb geprĂĽft, es ist das Sieb der GĂĽte.

Ist das, was du mir erzählen willst, wenigstens gut?”

Zögernd der andere: ”Nein, das nicht, im Gegenteil!”

...”Hm”, unterbrach ihn der Weise, “so lass uns auch das dritte Sieb anwenden und uns fragen, ob es notwendig ist, mir das zu erzählen, was dich so erregt?”

“Notwendig nun gerade nicht ...”

“Also”, lächelte der Weise, “wenn das, was du mir erzählen willst, weder wahr noch gut noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit!”

 

Entdecke dein Kind!

.....Wie es lacht und wie es weint.Wie es zeigt und wie es fragt. Hilf ihm, hinein zu wachsen in die viel zu groĂźen Kleider der Erwachsenen. Bau ihm ein Tor aus Vertrauen und Liebe, wenn es hinaus geht in die Welt der ungewohnten Freiheit.                              Gerhard Eberts