Pfarrbrief

Pfarr Info für den Monat Februar 2012

Liebe PfarrbriefleserInnen!

Der Faschingsmonat ist die Zeit, da man einen Spass verstehen soll, der Humor nicht zu kurz und dem Missmut der Atem ausgehen soll. Steht doch dem Christen die Freude gut an, sein Lebenselixier die Frohbotschaft!

Unsere heurigen acht Erstkommunikanten stellen sich bei der Vorabendmesse am 4.2. vor: Beer Alina, Tom Feurstein, Zoe Fontain, Matthias Hatzer, Julian Jäger, Laurenz Müller, Celina Müller, Tobias Strasser. Sie bereiten sich in zwei Gruppen auf das Sakrament vor.

Der Aschermittwoch – das Tor zur Fastenzeit – macht uns hellhörig auf die wahren Lebensmittel, die wir brauchen: was der Bauch will und mehr noch was die Seele will: Freiheit, Selbstbeherrschung, Demut, Geduld, Langmut;

Der Familienfasttag der Frauenbewegung gibt Gelegenheit, dem Fasten einen sozialen Aspekt zu geben.

Die Firmbewerber werden zum Informationsabend eingeladen. Hirschegg ist heuer an der Reihe, Firmtermin und Firmspender wird noch mit Feldkirch abgesprochen.

Die Kirchenrechnung 2011 hat der Pfarrkirchenrat geprüft und der Finanzkammer Feldkirch zukommen lassen.

Die Pfarrgemeinderats Wahl am 18. März rückt näher, Mitarbeiter in diesem Gremium sind willkommen, die Liste ist noch nicht voll.

In der Woche vom 7. bis 13.März macht der “Info-Container” zu Provikar Lampert im Tal Station am Gemeindeplatz in Riezlern.

Einen segensreichen Monat wünscht Pfarrer Konrad Natter

 

  • Am Sonntag
  • Wo bleibt Gottes Ehr`?
  • Sind viele Kirchen jetzt halb leer.
  • Die Glocke ruft zum heiligen Ort,
  • doch muss man weg zu Spiel und Sport –
  • mit Reisebus und mit der Bahn,
  • kein Gottesdienst im Tagesplan.
  • Der rast im Auto durch die Welt,
  • der andere sein Feld bestellt.
  • Der Dritte werkt in seinem Haus,
  • so treibt man Gottes Segen aus.
  • Ist Sonntag nicht mehr Tag des Herrn,
  • erlischt dem Leben Stern um Stern,
  • fällt eins, zieht`s andere mit hinein.
  • Ist Gottes Wille nicht mehr Norm,
  • verliert das Leben Halt und Form.
  • Macht man zur rechten Zeit nicht kehrt,
  • wird man auf andre Weis belehrt.
  • Es löst sich alle Ordnung auf,
  • das Unheil nimmt nun seinen Lauf.
  • Nicht Gott lässt seine Welt im Stich,
  • nein, umgekehrt  verhält es sich.
  • Vergessen ist, der für uns litt,
  • drum folgt der Fluch auf Schritt und Tritt.
  • Und einmal kommt das End, o Christ!
  • Was dann? Der Herr dein Richter ist!
  • Ja, in den Himmel wächst kein Baum,
  • Glück ohne Gott – das bleibt ein Traum.
  • Franz Jetschgo, Pfarrer

[Pfarre Riezlern] [Aktuelles] [Pfarrbrief] [Gottesdienste] [Gottesdienste der Weihnachtszeit] [40-jähriges Jubiläum] [Fahrt in das Ultental] [Erstkommunion 2011] [Erstkommunion 2010] [Firmung] [Erstkommunion 2009] [Pfarrgemeinderat] [Kirchenchor] [Ministranten] [Sternsinger2011] [Sternsinger 2010] [Geschichte] [Jubiläum 2008] [Kontakt] [Gästebuch] [Impressum]